Celine Schäps

Auszubildende 1. Lehrjahr Pflegefachfrau

Erzähl uns ein wenig von dir…

Ich heiße Celine, komme aus Delling und bin 18 Jahre alt. Hobbymäßig bin ich in der Feuerwehr und mache dort meine Betreuerin in der Jugendfeuerwehr.

Warum hast du dich entscheiden Pflegefachmann/frau zu werden?

Ich wollte schon immer in die Richtung Medizin gehen. Am Anfang wollte ich eigentlich zum Rettungsdienst, habe mich aber am Ende dazu entschieden mich im Krankenhaus zu bewerben, um einfach verschiedene Richtungen auszutesten. Dann hatte ich bei AMEOS das Vorstellungsgespräch. Die Pflegedirektorin meinte, dass es auch wesentlich besser ist, erstmal den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin zu lernen, weil ich hinterher mehr Möglichkeiten habe. Also entschied ich mich für die Ausbildung bei AMEOS. Auch weil ich das Angebot ziemlich gut fand. Im Anschluss an die Ausbildung habe ich viele Möglichkeiten, um mich innerhalb des Berufes zu spezialisieren.

Wie sind die ersten Wochen bei AMEOS gewesen?

Anfangs war es etwas ungewohnt: Das ganz Frühe aufstehen und so weiter, aber ich hab mich ziemlich schnell eingefunden auf der Station. Ich fand auch gut, dass wir am Anfang 6 Wochen Theorie hatten. Wir haben sehr viel gelernt, gerade auch was das waschen betrifft und alles was wir in die Halbjahresüberprüfung brauchen. All das konnte ich auf Station sehr gut üben, noch dazu würde ich angeleitet und bin ziemlich zufrieden mit der Ausbildung bei AMEOS.

Was ist bisher das Wichtigste was du gelernt hast?

Erstmal die Kommunikation mit dem Patienten: Das ich sie verstehe und auch sie mich verstehen. An oberster Stelle steht die Körperpflege. Ich habe gelernt, wie diese richtig gemacht wird, technisch und auch desinfektionsmäßig, so dass alles richtig sauber gehalten wird. Das finde ich bis jetzt am Wichtigsten, aber auch die Vitalzeichenkontrolle, so dass ich den Blutdruck, Puls und Fieber messen kann. So erkenne ich schnell, wenn es einem Patienten schlechter oder besser geht.

Erzähl uns eine interessante Erfahrung, die du während deiner Ausbildung gemacht hast?

Also das Interessanteste… ich bin jetzt in der HNO Station. Dort war ein Patient mit einer Trachealkanüle. Die Ärzte haben die Untersuchung mit einer Kamera gemacht. Sie wollten so schauen, ob der Schluckreflex im Hals noch funktioniert. Wir haben ihm dann so eine Wakepuding und eine blaue Flüssigkeit zum Trinken gegeben, so dass wir alles genau nachvollziehen konnten. Deshalb auch die Farbe. Auf diese Art und Weise war es für mich auch ein bisschen eklig, also musste ich erstmal mit diesem Anblick klarkommen. Aber es ist toll so etwas, also das Innere eines Menschen so sehen zu können. Es ist einfach anders als wenn ein Schlauch durch den Hals geschoben wird. Ansonsten war es ziemlich interessant, da die Ärzte nebenbei auch sehr gut erklärten, was sie dort taten.

Was sind die Highlights deiner Ausbildung?

Die Highlights meiner Ausbildung sind die verschiedenen Stationen, die ich durchlaufe. Ich bin sehr gespannt auf die Wochen- und Kinderstation. Also ich würde gerne bei einer Entbindung dabei sein, so dass ich hoffe auch in diesem Zeitraum vor Ort zu sein. Außerdem bin ich auch sehr auf die Notaufnahme gespannt sowie die Erfahrungen, die ich dort in stressigen Situationen sammeln werde. Ziel für mich ist auf jeden Fall der bessere Umgang mit stressigen Situationen. Außerdem freue ich mich auch sehr auf die Psychiatrie. Das, denke ich mal, wird sehr interessant werden, aber vermutlich auch anstrengend. Insgesamt mal reinzuschauen ist für mich auch schon ein Highlight. Daraufhin kann ich später entscheiden, in welche Richtung ich direkt gehen möchte.

Würdest du ein paar Sätze für uns vervollständigen?

Ich bin gerne bei AMEOS, weil ich den Menschen gerne helfen und sie auf dem Weg zur Gesundheit begleiten möchte. Sie kommen zu uns und haben ein gesundheitliches Problem. Ich freue mich, wenn eine Besserung zu sehen ist und ich ihnen einfach helfen konnte.

Meine Lieblingsstation ist die D3, die Wochenstation. Dort hatte ich ein Praktikum und das war unbeschreiblich. Das Team ist super nett und der Umgang sehr toll. Klar gibt es immer stressige Situationen und Notfallsituationen, aber ich fand es dennoch am Schönsten.

Ich hab schon viel gelernt über die Körperpflege.

Ich interessiere mich allgemein für den Umgang mit Menschen. Dass ich halt nie alleine bin und dass ich in der Früh mit einem guten Gewissen nach Hause gehen kann. Ich freue mich, wenn was Positives ist und ich auch in Notfallsituationen helfen konnte.

Mein Arbeitsalltag ist besonders, weil ich in Schichten arbeiten gehe, früh aufstehe und trotzdem motiviert bin.

Ich empfehle den Start bei AMEOS weiter, weil Sie eine sehr gute Ausbildung anbieten. Sie zahlen eine gute Vergütung. Das Angebot ist echt gut und ich habe hinterher einen sicheren Arbeitsplatz, egal wo, egal ob ich in Halberstadt bei AMEOS bleibe. In der Pflege wird immer gesucht und ich kann mich hinterher in verschiedenen Fachrichtungen spezialisieren. Egal ob ich in den OP gehe, in die Kinderpflege oder in die Anästhesie. Diese Vielfalt gibt es bei AMEOS und wird auch ausgebildet.

Ich sammle gute Erfahrungen, weil ich alles mitnehme was auf mich zukommt. Alles was ich mitnehme, sind auch gute Erfahrungen. Die wollen ja auch keine Kritik ausüben, sondern uns fördern und Tipps geben, wie wir alles unsere Aufgaben und somit auch unsere Ausbildung mit Bravour bestehen.

Ich bin gut betreut, weil ich auf der Station, wo ich gerade eben bin, super aufgenommen wurde. Meine Stationsleiterin ist eine ganz Liebe, nimmt mich überall hin mit, zeigt mir das ganz gut und fragt ganz lieb nach, ob ich alles verstanden habe oder ob ich Fragen habe. Sie fragt auch, ob ich noch etwas üben muss. Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben: die anderen Schwestern und anderen Schüler in der Station zeigen ganz viel und erklären mir auch alles, wirklich super nett.

AMEOS repräsentiert für mich eine sichere Zukunft und hinterher auch Chancen übernommen zu werden.

Ich fühle mich bei AMEOS wohl, weil der Beruf ziemlich viel Spaß macht. Ich hatte mich vorher für was anderes entschieden, da habe ich mich falsch entschieden und jetzt bei AMEOS ist es ganz anders. Ich blühe richtig auf und es macht mir jeden Morgen Spaß auf Arbeit zu fahren und auf die Station zu gehen, selbst wenn ich eine kurze Nacht hatte oder so. Ich freue mich trotzdem auf meine Patienten, die einen anlächeln und sich freuen, wenn man wieder da ist.